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Transnationale Verkehrsachsen

Entwicklung der europäischen Verkehrsinfrastruktur und Verbindungen der EU zu den Nachbarstaaten

Von den in den Jahren 1994 und 1997 definierten 10 PanEuropäischen Verkehrskorridoren berühren zwei den Freistaat Sachsen.

  • PEK III als Schienen- und Straßenkorridor Berlin/ Dresden – Wroclaw – Katowice – Lviv – Kiev und
  • PEK IV als Schienen- und Straßenkorridor Dresden/ Nürnberg – Prag - Brno – Wien – Györ – Budapest – Arad – Bukarest – Constanta/ Sofia – Tessaloniki – Istambul

Im Zuge der EU-Erweiterung 2004 sind diese Korridore überwiegend in das TEN-V eingegangen. Auf Grund dieser neuen geopolitischen Situation sind 2007 fünf transnationale Achsen definiert worden, die eine leistungsfähige Anbindung der EU an die Nachbarstaaten gewährleisten sollen.

  • Hochgeschwindigkeitsseewege (Meeresautobahnen)
  • Nordachse
  • Zentralachse
  • Südostachse
  • Südwestachse

Im Zusammenhang mit den Vorschlägen zu den Transnationalen Verkehrsachsen sollen gleichzeitig Maßnahmen durchgesetzt werden, um die Verkehrsdurchführung zu erleichtern und rechtliche und administrative Hemmnisse zu beseitigen. Der Paneuropäische Verkehrskorridor III wird integraler Bestandteil der Zentralachse.
Der PEK IV ist Bestandteil des Kernnetzkorridores Orient/ East-Med.

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